Indoor Tauchen

Indoor Tauchen

Für Freunde des Wassersports gibt es heutzutage die unterschiedlichsten Möglichkeiten, ihrem Hobby gerecht zu werden. Egal ob das klassische Schwimmen, das schon etwas anspruchsvollere Surfen per Wind- oder Wellenkraft, sowie das ausgefallene Kite-Surfen: Dem Sportler wird neben Kraft auch eine Menge an Disziplin und Leistung abverlangt. Eine weit verbreitete Art des Vergnügens im kühlen Nass ist außerdem das Tauchen. Zum einem gibt es das so genannte freie Tauchen, also frei nach dem Motto „Luft anhalten und ab in die Tiefe“ und auf der anderen Seite das Tauchen mit Ausrüstung. Dazu gehören Sauerstoffflaschen, Neoprenanzug, Brille und vieles mehr.

Das Tauchen an sich verlangt keine besonderen Stärken in Ausdauer oder Fitness, doch eine gewisse Belastbarkeit ist Grundvoraussetzung, da sich vor allem in Gefahrensituationen oder kritischen Situationen, der Taucher von Zeit zu Zeit auch ohne Ausrüstung zu helfen wissen muss. Meistens sind Taucher in den Touristenhochburgen an diversen Stränden der südlichen Länder in warmen Gebieten wie Ägypten, Griechenland und Co. anzutreffen. Doch es gibt auch diverse Hobby- sowie Berufssportler, die ihrer Leidenschaft in der heimischen Region nachgehen. So wird eben nicht im freien Gewässer (See, Meer etc.) getaucht, sondern das nächstgelegene Schwimmbad als Treff- und Tauchpunkt genutzt. Das Tauchen in Schwimmbädern, also das so genannte "Indoor-Tauchen" ist für Privatpersonen allein nur schlecht durchzuführen, schon aus dem Grund der Sicherheit für den Taucher und den anderen Badegästen. Spätestens der Bademeister in einem öffentlichen Bad wird den Tauchvorgang unterbrechen. Somit sind im Laufe der Zeit diverse Tauchklubs entstanden. Meistens treffen sich diese regelmäßig, sprich einmal in der Woche, und werden von mindestens einem professionellen Tauchlehrer geleitet. Außerdem werden, während der Tauchzeit, einige Teile des Schwimmbades für „normale“ Badegäste gesperrt, sodass sich Taucher und Schwimmer nicht in die Quere kommen.

Der Vorteil am Tauchen im "gesicherten Gewässer" ist der Aspekt der Übung und Vertiefung des Könnens und der Routine, die für einen erfolgreichen Tauchgang in wilden Gewässern nötig ist. So können im städtischen Heimatbad diverse Übungsstunden erbracht und während eines kleinen Kurzurlaubes an der Nordsee, die erforderlichen Prüfungen abgelegt werden, um seinen Tauchschein zu erhalten. Somit kann ein Jedermann seine Tauchprüfung ohne Meilenweite Flugreise zum nächsten Korallenriff absolvieren. Natürlich spricht die Abwechslung der freien Gewässer für den Tauchgang in eben diesen, dennoch ist das Indoor-Tauchen vor allem für Anfänger eine erstklassige Lösung. Zudem gibt es bereits verschiedene Hallen, wie beispielsweise der Gazometer in NRW, in denen ganze Unterwasserlandschaften aufgebaut sind und sogar ein Tauchen bis zu einer Tiefe von gut 20 Metern möglich ist!

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