Indoor Minigolf

Indoor Minigolf

Indoor Minigolf – eine Alternative nicht nur für den Winter

Minigolf ist eine eigenständige Sportart und keinesfalls der „kleine Bruder“ des Golfs. Die Bahnensportarten – zu denen Minigolf gehört - spielen eine große Rolle als Freizeitgestaltung, als Breitensport, aber auch als in Vereinen organisierter Leistungssport.

Indoor-Minigolfanlagen bieten nicht nur im Winter, wenn die Außenanlagen geschlossen sind, sondern ganzjährig eine Lösung für all den Verdruss, der Minigolf-Spieler als Freizeit- und als Leistungssportler plagt. Kinder müssten schon wahre Minigolf-Freaks sein, um freiwillig bei Regen und Kälte zu spielen und auch Erwachsene verlieren bei schlechtem Wetter schnell die Motivation. Der trainierende Turnierspieler wird durch Regen (als Wasserfilm oder gar als Wasserlachen) auf den Bahnen und/oder durch starken Wind behindert.

Die meisten Indoor-Anlagen entsprechen der Norm für Minigolfanlagen. Diese Norm ist seit 1951 markenrechtlich geschützt. Sie sind mit insgesamt 18 Bahnen ausgestattet: 17 je 12 m lange und 1,25 m breite Bahnen und eine ca. 25 m lange Weitschlag-Bahn. Die Bahnen sind aus Beton und durch Flacheisen- bzw. Rohrbanden begrenzt. Sie bieten durch Hindernisse, die zum Beispiel aus Naturstein oder Beton gebaut sind, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Aber alle müssen so angelegt sein, dass der Ball theoretisch mit einem Schlag eingelocht werden kann. Die Bahnen dürfen während des Spiels betreten werden, wenn der Ball ruht. Die Auswahl der Hindernisse - und somit der Schwierigkeitsgrad - variiert von Anlage zu Anlage.

Viele Indoor-Minigolfanlagen organisieren auch regelmäßig Turniere. Für einige dieser Minigolf-Turniere werden nur Spieler zugelassen, die sich bereits anderweitig qualifiziert haben, an anderen können auch alle Spieler teilnehmen, die in Vereinen organisiert sind und an einigen werden auch Hobbyspieler zugelassen. Bei den letzteren ist oft eine vorherige Anmeldung nicht notwendig, die Teilnehmer können sich an Ort und Stelle eintragen lassen. Die Indoor-Hallen sind häufig als Erlebnisanlagen gestaltet. Es gibt in allen Anlagen interessante Gastronomieangebote, oft auch Spielanlagen für die Kinder, Angebote wie Bowling, Dart, Billard, Kicker, Flipper und vieles mehr. Alles das gilt auch für den Miniaturgolf, eine etwas andere Form des Bahnengolfs. Der wesentliche Unterschied liegt im Material der Bahnen: Die Minigolfbahnen bestehen - wie schon beschrieben - aus Beton, während die Miniaturgolfbahnen aus Eternit bestehen und im Gegensatz zu den Minigolfbahnen nicht betreten werden dürfen.

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